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Februar Brief

Feinfühlig mit dem Feuerpferd unterwegs
Trommelnde Hufe wirbeln durch die Landschaft. Im goldenen Licht der Sonne galoppiert eine Herde von Pferden mit wehenden Mähnen...
Kannst du die Kraft und Wildheit fühlen?! Am 17. Februar beginnt das Jahr des „Feuerpferdes“, nach dem chinesischen Kalender.
Das Jahr der „Holzschlange“, mit Qualitäten der Wandlung und des Sich-Häutens, endet. Nun drängt die Pferdekraft vorwärts: Freiheitsdrang, Impulsivität, schnelle Entscheidungen, Kreativität und Mut sind Stichworte, die dem Feuerpferd zugeordnet werden. Vielleicht fragst du dich, wie sich die ungezügelte, feurige Kraft dieses Vollblut-Pferdes auf dein Jahr auswirken wird?
Das Element Feuer kann für feinspürige Menschen manchmal herausfordernd sein. Da ich mich selber dazu zähle, möchte ich die Jahresprognose ein wenig umformulieren, denn man kann die Geschichte auch anders erzählen:
„Das 2026 bringt viel positive Herzenskraft (=Feuer) für eigene Projekte und Vorhaben, die vielleicht schon lange auf der eigenen Wunschliste warteten."
Auf diese Weise betrachtet, freue ich mich auf die Zeit mit dem Feuer-Pferd. Ich werde mit dem sensiblen Geschöpf achtsam umgehen, auch neue, kreative Wege einschlagen. Und natürlich ab und zu auf grünen Weiden verweilen und geniessen : )
Ganz besonders träume ich von jenen magischen Momenten, wo mich das Herzens-Pferd im geflügelten Galopp weit in meine Lebenslandschaft trägt!
Wie heisst es doch so schön: „Das höchste Glück auf Erden liegt auf dem Rücken der Pferde."
In diesem Sinne wünsche ich dir einen frohen Ritt im 2026!
Herzlich Pascale
Januarbrief

Die Not To Do Liste
Der Schnee knarrt so schön unter meinen festen Winterstiefeln. Die weichen Hundepfoten neben mir hinterlassen nur ein leises Knistern im Wald. Es ist wundersam still. Ein paar Vögel unterhalten sich unter den schnee-beladenen Ästen einer Tanne. Die winterliche Sonne wirft eine milde Lichtspur zwischen die Stämme. Als ob sie niemanden vorzeitig aufwecken wollte.
In dieser tiefen Ruhe wird mir bewusst, wie wichtig für mich die Not-To-Do-Liste ist.
Der Jahresanfang lädt oft dazu ein, neue Wünsche und Ziele zu formulieren. Manchmal ist es gut, das Gegenteil zu machen: Die Not-To-Do-Liste.
Die To-Do-Liste fragt: Was soll ich tun?
Die Not-To-Do-Liste fragt stattdessen: Was entspricht nicht mehr meinen Standards?
Sie kann uns freier und leichter machen. Mehr Klarheit und Stimmigkeit in den Alltag bringen. Sie setzt heilsame Grenzen. Hier ein paar Beispiele für Not-To-Do's:
- Nicht mehr über die eigenen Grenzen hinausgehen
- Nicht alles gleichzeitig wollen
- Nicht mehr alles offen halten
Fragen die, besonders für feinfühlige Menschen, hilfreich sein können:
- Wie klar möchte ich leben?
- Wie einfach darf mein Alltag sein?
- Wie wichtig ist mir meine Gesundheit wirklich?
Vielleicht beginnt das Neue Jahr nicht mit einem neuen Thema, sondern mit dem Mut eines wegzulassen...
In diesem Sinne wünsche ich dir einen gemütlichen Einstieg in ein gesundes und frohes Neues Jahr.
Herzlich Pascale